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Hilfe für den Storch

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Hilfe für den Weißstorch


Foto: Eugen Hoverath
Weißstorch und NABU – ein Begriffspaar, das zusammengehört. Auf diese einfache Formel ließe sich das langjährige Engagement des Naturschutzbundes für seinen Wappenvogel bringen. Unzählige Menschen in Deutschland haben sich dem Schutz der Störche verschrieben, seit Anfang der neunziger Jahre unter dem gemeinsamen Dach der NABU-Bundesarbeitsgruppe Weißstorchschutz. Das Erreichte kann sich sehen lassen – dennoch brauchen Störche weiterhin eine starke Lobby. Davon profitieren nicht nur sie alleine. Was dem Storch zugute kommt, das hilft auch vielen anderen, heute selten gewordenen Tieren und Pflanzen.

 
 
Foto: Eugen Hoverath
Denn um seinen Lebensraum ist es eng geworden. Feuchtgrünland und Flussauen und haben ihr Gesicht stark verändert, Tümpel und Weiher sind in großer Zahl aus der bäuerlichen Kulturlandschaft verschwunden. Gezielte Hilfe für den Weißstorch hat dazu beigetragen, den Abwärtstrend zu stoppen. Sein Tiefststand war 1988 erreicht, als in ganz Deutschland nur noch 2.949 Paare brüteten. 2001 wurden bereits wieder 4.290 Brutpaare gezählt. Doch eine Sorge ist geblieben: noch immer reicht der Bruterfolg der Störche nicht aus, um die hohen Verluste auszugleichen. Vor allem Jungstörche verunglücken in großer Zahl auf ihren Zugwegen oder verenden in den Überwinterungsgebieten. Nur ein starker Populationsdruck aus Osteuropa gleicht diese Verluste gegenwärtig noch aus.

Wenn auch Sie das Überleben des Storches sichern wollen, werden Sie Zugvogel-Pate: Zur Zugvogel-Patenschaft | Ja, ich möchte Zugvogel-Pate werden

 

 
 
     
 
 

 

 
 
 

 

 

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Bernd Petri
Tel: 06152/53539

 

 

 

 

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