Falken in Stadtkirche Groß-Gerau

Zwei der sehr seltenen Wanderfalken hatten sich zu Zeiten der Groß-Gerauer Zuckerfabrik in einem Silo angesiedelt. Mit Schließung der Fabrik folgte die Umsiedlung in den Kirchturm der Stadtkirche Groß-Gerau, wo diese zunächst auch erfolgreich brüteten. Doch 2012 wurden zwei tote Junge im Nest gefunden, die Eltern waren verschwunden. Die Turmfalken, die ein Stockwerk unter den Wanderfalken wohnten, habe das Terrain in Besitz genommen, Eier gelegt, diese ausgebrütet und dort den Nachwuchs groß gezogen. Ein weiteres Turmfalkenpaar wohnt in einem speziellen Nistkasten einen Stock tiefer.

Wanderfalken im Kreis Groß-Gerau sind in Kelsterbach (Industriepark Höchst), Gernsheim (Malzfabrik) und Rüsselsheim (Turm Opelwerksgelände) zu beobachten. Insgesamt gab es 2010 in Hessen wieder etwa 120 Paare, davon 70 Brutpaare.

 

-> zum ausführlichen Bericht in gg-online

 

Neu: Link zur Web-Kamera im Kirchturm!!!

Für Windows Explorer gibt es eine eigene Anleitung, um sich anzumelden. Leider funktionierte diese bei unserem Test nicht. Wir sind noch am abklären und stellen diese dann zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung.

 

Für alle anderen Browser (Firefox, Mozilla, Google Chrome etc.):  http://falkengg.selfhost.eu/video2.mjpg